Vorsorge im Hinblick auf das Prostatakarzinom – Mann tut was für sich.

Begünstigende Faktoren für die Entstehung des Prostatakarzinoms
Die Diagnose Prostatakrebs (auch Prostatakarzinom genannt), so schlimm sie im ersten Moment auch scheint, bedeutet in den meisten Fällen nicht eine schwere, kurze Erkrankung mit unausweichlichem Ende. Mit den heutigen medizinischen Möglichkeiten wird das Prostatakarzinom häufig bereits in einem frühen Stadium entdeckt. Das bestätigt, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen und Vorsorgemaßnahmen sind – insbesondere angesichts einer großen europäischen Studie. Darin wurde gezeigt, dass die Gruppe, die eine Vorsorge machte, ein um 30 % geringeres Risiko hatte am Prostatakarzinom zu sterben, als die Gruppe, die keine Vorsorgeuntersuchungen vornehmen ließ.
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Ausführliche Informationen über Prostatakrebs, seine Risikofaktoren, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Vorsorge im Hinblick auf das Prostatakarzinom – Mann tut was für sich.
Das Stadium, in dem das Prostatakarzinom diagnostiziert wird, liefert neben dem allgemeinen Gesundheitszustand eine wichtige Grundlage für Therapiemöglichkeiten, die dem Arzt für seinen jeweiligen Patienten zur Verfügung stehen. Ein zusätzlicher wesentlicher Faktor ist das Alter. So sind zum Zeitpunkt der Diagnose rund 90 Prozent der Patienten über 60 Jahre alt – Tendenz mit Erhöhung des Alters steigend. Umso wichtiger ist es, mit Ihrem Arzt rechtzeitig und offen über dieses Thema und die sinnvollen Vorsorgeuntersuchungen zu sprechen. Je früher Erkrankungen entdeckt werden, desto größer sind die Heilungschancen – und auch Ihre unbeschwerte Freude am Leben.
Weitere Informationen und Antworten rund um das Thema Prostatakarzinom finden Sie unter www.gegen-prostatakrebs.de oder sprechen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin an.
Vorsorge – 5 wichtige Untersuchungs-Minuten
• Wer?
Alle Männer über 45 Jahre.
• Wie oft?
Einmal jährlich, wenn erhöhtes Risiko besteht (z. B. PCa in der Familie)
• Wie?
Im Rahmen einer allgemeinen Vorsorgeuntersuchung. Ihr Arzt kann bereits durch einen kurzen Tastbefund beurteilen, ob eine Erkrankung der Prostata vorliegt. Zusätzlich werden ein Harnbefund sowie eine Blutabnahme zur Bestimmung des PSA-Wertes – ein wichtiger Tumor-Marker – vorgenommen.
• Wo?
Sprechen Sie bitte Ihren Arzt/Ihre Ärztin an.